Mörikeschule Nürtingen, Grund- und Werkrealschule, Frickenhäuser Str. 2, 72622 Nürtingen
Telefon: 07022/93229-0 E-mail: poststelle@moerike.schule.bwl.de
  • Flexible Schülerbetreuung

  • 1

Internationales Café Mörikeschule Nürtingen

Bei wem?            Susanne Martin (Montag) und Frau Olbrich (Dienstag)

Wo?                    Kleine Mensa

Wann?                Montag 14:00 – 16 Uhr und Dienstag 9:30 – 11:00 Uhr

 

  • Selbstbewusstsein stärken
  • Pädagogik
  • Konfliktlösungsstragtegien
  • Umgang mit Medien
  • Lernmethoden (wie lernt mein Kind besser)
  • Gesprächsführung, Rollenspiele
  • gemeinsam kochen, tanzen
  • Besuche im Rathaus, Stadtbücherei, Stadtführung, Kunstausstellungen, Museum, Ausflüge z.B. Bodensee, Blautopf etc.
  • Zwischenmenschlicher Austausch
  • nebenher Deutsch lernen

 

Zusätzliche Aufgabenbereiche von Frau Susanne Martin

  • Ansprechpartnerin für Anliegen der Jugendbegleiter (Organisation von Austauschtreffen), Frühstück und Frühstücksteam
  • Ansprechpartnerin für Eltern, Schüler und Lehrer (Allgemein und in schwierigen Situationen)
  • Betreuung und Begleitung der Eltern bei Konflikten mit Ämtern, Schule oder Lehrer
  • Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen
  • Begleitung zu Ämtern z.B. Kindergartenanmeldung, Wohnungsamt, JobCenter usw.
  • Nachhilfeorganisation d.h. Schüler und (Nachhilfe)Lehrer
  • Betreuung bei Problemen (erste Schnittstelle für Nachhilfelehrer und Lehrer)
  • Beratung bei pädagogischen oder familiären Problemen (Hausbesuche sind möglich)
  • Unterstützung und Beratung von Eltern bei Lernblockaden, Konzentrationsproblemen oder sonstigen Problemen

Es findet ein laufend aktueller Themenaustausch statt. Gerne dürfen Sie auch jederzeit eigene Themen miteinbringen.

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Alte, ausgemusterte Formsignale sollen als Projektarbeit mit Schülern aufgearbeitet und anschließend im Schulhof aufgestellt werden.

Eine Dokumentationstafel soll begleitend entwickelt werden, auf der die Bedeutung der Signale und die Signalbilder beschrieben sind. Die Signale mussten Im Rangierbahnhof Mannheim abgeholt werden.



Dank großartiger Unterstützung eines Bautrupps der Bahn konnten die riesigen und schweren Signale verladen werden.


Die Schlosserei Balz hat uns als Transportfahrzeug einen ihrer LKW´s zur Verfügung gestellt. Kai Fuchs hat die tonnenschwere Fracht sicher nach Nürtingen zum Bauhof gebracht.

   

Anlässlich einer Projektwoche  an der Mörikeschule wurden die Signale von Schülern auf dem Bauhof Nürtingen aufgearbeitet. Die Signale wurden entrostet und wieder neu gestrichen, beschädigte Gestänge und Antriebe wurden abmontiert.




   

Die Signale mussten auch mit dem Dampfstrahlgerät gereinigt werden. Heinrich Baumgartner, der Leiter der Schlosserei, hat uns immer wieder unterstützt und stand uns mit Rat und Tat zur Seite.

   

Joachim Schweizer der Fachmann für Gartenbau beim Bauhof hat uns mit seinem Team die tonnenschweren Fundamente eingebaut und die ersten beiden Signale gesetzt.

   

Die ersten zwei Signale sind aufgestellt.



Weiter ging es mit den Pflasterarbeiten rund um die Signalsockel. Auch hier hatten wir wieder Unterstützung und Anleitung von Joachim Schweizer.




Yannik bei Pflasterarbeiten
 
Simon versucht sich beim Bearbeiten eines Granitsteins mit dem Meisel
 
Die Pflasterarbeiten sind abgeschlossen


Die Endbearbeitung und Endmontage des großen Flügelsignals durch Yannik und Simon

 









Alte Formsignale der Eisenbahn

Signalschilder



Signale erfüllen wichtige Steuer- und Sicherungsfunktionen im Bahnverkehr.

Die Lokomotivführer haben sich strengstens an die Regeln zu halten, um Unfälle mit Personenschaden und hohem Sachschaden zu vermeiden. Ganz am Anfang der Eisenbahn wurde der Zugverkehr von vielen Bahnbeamten mit Flaggen und Petroleumlampen geregelt. Diese Zeichen wurden hauptsächlich bei schlechtem Wetter zu spät oder überhaupt nicht erkannt und so kam es oft zu schweren Unfällen.

Um den Bahnverkehr sicherer zu gestalten wurden die Formsignale schon vor über hundert Jahren entwickelt.

Formsignale waren groß und schon von weitem erkennbar. Sie hatten auch ein Dauerlicht mit Gasflamme für die Nacht. Die Lichtfarben rot, grün und orange waren an die Signalstellung angepasst.

ROT für HALT

GRÜN für FAHRT

GRÜN/ORANGE für LANGSAME FAHRT

Die Formsignale wurden mit oft kilometerlangen Drahtseilen und Spannwerken von einem zentralen Stellwerk aus bewegt. Dazu waren lange Hebel oder große Kurbeln notwendig, die von einem Stellwärter von Hand betätigt wurden.

   

Heute sind diese Formsignale nur noch auf wenigen Nebenstrecken zu sehen. Jedoch erfüllen sie immer noch zuverlässig ihre Aufgaben. In den letzten Jahren wurde auf Lichtsignale umgebaut. Diese haben eine moderne LED Beleuchtung, die von Computern gesteuert wird. Für diese Umbaumaßnahmen mussten aber zuerst tausende Kilometer Stromkabel entlang der Gleise verlegt werden.



Die Infotafeln sind montiert und so können sich Schüler und Besucher der Schule über die Signale und ihre Funktion informieren.



 

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diesmal in der Spurweite HOm

Den Holzrahmentisch haben wir geschenkt bekommen.

So war die Streckenführung in etwa vorgegeben. Damit es nicht zu eng wird probierten wir es diesmal mit der Spurweite HOm.


Vormontage 

Streckenplanung
 
Gleise verlegen

und einschottern 
 

Verkabelungsarbeiten unter der Anlage

 

Im  Rahmen einer Projektwoche wurde von Schülern der Klassen 3 bis 8 das Gelände modelliert  und gestaltet.

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Thema der Projektarbeit:

Restaurierung einer alten Modelleisenbahn

Projektgruppe:  Dennis Eipper, Kevin Galac, Melvin Selmani, Albijon  Demaj

Projektbeschreibung:

Auf der Basis eines gebrauchten Fertiggeländeteils stellte sich die Gruppe die Aufgabe, Gleise in der Spurgröße H0 neu zu verlegen, Weichen zu schalten und 3 Signale zum Steuern von 2 Zügen zu installieren.

Zurückgegriffen wurde auf gebrauchtes Gleismaterial der Fa. Märklin/ Metallgleise, sowie auf Formsignale der selben Firma. Neben der Verschaltung der Weichen und der Signale wurden auch 3 Schaltgleise mit der Funktion einer halbautomatischen Steuerung der Signale eingebaut, welche nach der Durchfahrt der Lok sofort wieder auf  HALT gestellt werden.

Für die Bedienung der Weichen und Signale wurde ein Stellpult entwickelt, in CAD gezeichnet und am Fräsautomat gefertigt. Nach Einbau der Taster wurden die Kabelverbindungen fachgerecht verlegt.

Beim Aufbau der Gleisstrecke musste insbesondere auf gleichmäßiges Verlegen der Steigungsstrecken beachtet werden, damit die Loks die Haftung nicht verlieren. Als Zusatzarbeit wurde dann noch die Beleuchtung mehrerer Gebäude in Angriff genommen.

Die Anlage dient vornehmlich zu Schulungszwecken für die Schüler aller Klassenstufen ab Klasse 3. Durch einfache Aufgabenstellungen werden die Schüler angeleitet, den Fahrablauf vorher zu planen, die notwendigen Weichen und Signale zu bedienen und die Aufgabe dann praktisch aus zu führen.




Beispiel einer Aufgabe                                                                                                 

Situation:

Lokomotive 1 steht auf dem Außengleis, Lokomotive 2 auf dem mittleren Kreis.

Aufgabe:

Vertausche die Position der beiden Lokomotiven.

Bedingung:        

Die Lokomotiven dürfen nur im Uhrzeigersinn fahren.

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Die Mörikeschule Präsentiert Modelleisenbahn on Tour
Unsere transportable digitalgesteuerte Anlage in der Spurweite H0



Nur die Gleise sind auf den beiden Platten fest montiert. Die Platten werden zum Transport in der Mitte getrennt.

Aufbau der Geländeteile

Schüler beim Herstellen einer Schablone für ein Geländeteil

 

Die Geländeteile werden als Einlegeteile auf Sperrholzplatten aufgebaut und gestaltet und dann zwischen die Gleise gelegt. So kann das Gelände beim Transport der Anlagentische herausgenommen und in Kartons extra geschützt transportiert werden.

Auch können so unterschiedliche Geländemotive von Schülern hergestellt werden.

Das rollende Material

Beim Transport sind Lokomotiven und Wagons in einer Art Setzkastensystem sicher verstaut.Mehrere Setzkästen passen ein einen Rollcontainer.

Aufbau der Geländeteile

 

Hier sind noch ein paar weitere Bilder 

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